Willkommen in unserem Gartenblog! Gartenblog.INFO bietet Tipps und Tricks sowie Neuigkeiten zu Produkten der Firmen Biohort, Juwel, Videx Skanholz und EWT / Glen Dimplex. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf Gartenprodukte der Kategorien Hochbeete, Sichtschutz - Artikel, Winterschutz, Naturmatten, Gartenboxen und Gartenhäuser, welche wir ebenfalls in unserem Gartenshop führen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern!
Bauernweisheiten
"Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr."
"Neujahrsnacht kalt und weiss, wird der Sommer später heiß."
Poetisches zum Frühling
"Nie noch war ein Januar - So gelind,
Und so gar im Februar - Frühlingswind,
Wie in diesem Jahr - Wunderbar
Beide Monde sind.
Nie doch war im Januar - Sturm und Wind,
Nie im Jahr der Februar - Ungelind,
Wie auf immerdar - Mir dies Paar
Unglücksmonde sind.
Auf der Bahr im Januar - Lag mein Kind;
Bringst du dar, o Februar - Kranzgewind?
Deine Tage klar - Nehmen wahr
Augen thränenblind.
Friedrich Rückert
Gartenblog.info ist ein Serviceangebot vom Gartenshop Gartenallerlei.de. Wir nutzen die Platform eines Webblogs, um Kunden und Besucher schnell und unkompliziert über aktuelle Neuerungen im Produktsortiment zu informieren und geben Tipps und Tricks zur Anwendung der Gartenartikel. Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, besuchen Sie bitte unser Impressum.
Die Firma Barbecook stellte auf der GaFa 2008 den neuen Tischgrill „Amica“ vor. Es gibt bereits eine Reihe von Elektrogrills, die auch auf dem Tisch betrieben werden können, doch Barbecook geht einen anderen Weg: im Amica wird wirklich etwas verbrannt. Sieht aus wie Holzkohle – ist aber keine. Spezielle „Cook-Chips“ ermöglichen den gleichen Effekt wie beim Verbrennen von Holzkohle – nur dass dabei keinerlei Rauch entsteht!
Barbecook stellt bereits Videos zur Verfügung, die das Grillen mit dem Tischgrill Amica eindrucksvoll zeigen:
Auch aus persönlichem Interesse haben wir uns der Sache natürlich angenommen. Ein Erfahrungsbericht unseres Vertriebmittarbeiters:
Ein Hinweis vorweg: Barbecook hat uns nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Grillen mit dem Amica in Deutschland in geschlossenen Räumen / Wohnungen vom Gesetzgeber nicht gestattet wird. Wir empfehlen als Einsatzgebiet des Grills eine Terrasse, den Garten oder einen Balkon.
Ich habe den neuen (und einzigen) Tischgrill Amica von Barbecook auf der diesjährigen Gartenfachmesse in Köln gesehen und war von der Idee des Indoor-Grillens begeistert. Allein bei dem Gedanken an ein „offenes Feuer“ in meiner Wohnung war ich eher skeptisch.
Also hab ich mir einen bestellt um das Happening mal unter Brandschutzbedingungen in unserer guten Stube nachzuempfinden.
Ich habe den Tischgrill aus seinem Schmuckkarton gezogen und erst mal alle Teile auf dem Teppich ausgebreitet. Im Lieferumfang waren folgende Teile enthalten:
eine Tischunterlage
eine große Keramikschale
eine Innenwanne aus Edelstahl mit Handgriffen aus Bakelit
ein verchromter Bodenrost
ein verchromter Grillrost
eine emaillierte Grillplatte
4 Grillzangen
ein Rostgriff um die Grillplatten und Roste auf den Grill legen zu können
ein kleines Rezeptbuch
War schon erstaunlich was alles in ein so kleines Packet passt.
Da ich bei der Grillvorführung in Köln recht gut aufgepasst habe, habe ich mir gleich eine Packung Cook Chips und eine Flasche Brennpaste mit bestellt. Barbecook weist darauf hin, dass das Grillen mit dem Amica nur mit den Cook Chips von Barbecook gelingt! Diese besonderen Chips rauchen nicht und erzeugen keinen Eigengeruch beim Grillen- daher auch für überdachte Flächen und den Innenraum geeignet.
So nun hatte ich alles bereit gestellt und legte los.
Als erstes stellte ich die Keramikschale auf die feuerfeste Unterlage und füllte ich einen Liter Wasser in die Schale –das Wasser verhindert, dass sich die Schale extrem erhitzt und den Tisch beschädigt.
Bitte vorsichtig und langsam einfüllen, da sich das Wasser sonst durch die Lüftungsschlitze auf dem Tisch verteilt.
Danach füllte ich ein viertel Liter Brennpaste in die Edelstahl Innenwanne und setzte diese in die Keramikschale ein. Dann setzte ich den Bodenrost ein und schüttete eine viertel Tüte Cook Chips auf diesen Bodenrost. Als nächsten Schritt habe ich die Brennpaste mit einem langen Kaminholz angezündet und wartete gespannt was nun passiert.
Ich hatte vorsorglich mal alle Fenster geöffnet und einen Eimer Wasser bereit gestellt- da ich, wie geschrieben, ja eher skeptisch war was das Grillen im Wohnzimmer angeht.
Zum Glück habe ich den Wassereimer nicht zum Löschen gebraucht sondern für meine Hausordnung nutzen können.
So, mein Feuerchen brennt und ich warte nun mit heftigen Hungerattacken auf den Grillbeginn. Die Flammen schlugen recht hoch- so ca. 15-20cm über den Rand der Grillschale- es Bestand aber keine Gefahr, dass sich in der Nähe etwas entzünden könnte da ich keine brennbaren Gegenstände in der Nähe des Grills platziert hatte. Tipp alles was brennen kann und höher als die Grillschale ist vom Tisch räumen.
Nach ca. 20 Minuten hatte ich eine richtig tolle Glut in meinem Grill und wollte loslege. Da kam mir nochmal die Produktbeschreibung in die Hände und dort stand “beim ersten Grillen bitte eine halbe Stunde durchglühen lassen“- also noch 10 Minuten auf dem Sofa entspannt und dann ging`s los.
Ich hatte mir extra kleine Würstchen und Putenstücke gekauft, in der Hoffnung, dass das Fleisch etwas schneller durch sein würde. Das hätte ich nicht machen brauchen, denn zu meinem Erstaunen entwickeln die Cook Chips eine solche Hitze, dass es der kleine Tischgrill wirklich mit seinen großen Brüdern von Weber, Thüros, Barbecook oder Landmann aufnehmen kann.
Das Fleisch war also sehr schnell fertig und ich konnte meinen Hunger zügig stillen.
Der erste Test war aus meiner Sicht ein echter Überraschungserfolg und wird mit Sicherheit in einer größeren Runde und mit etwas ausgefallenerem Grillgut wiederholt.
Als kleine Anmerkung empfehle ich bei offenem Fenster zu grillen denn der Tischgrill entzieht der Raumluft viel Sauerstoff und das könnte etwas stickig werden.
So viel Spaß beim Selbsttest und nicht vergessen- Brennpaste und Cook Chips sind unerlässlich - bitte nicht mit normaler Grillkohle probieren- das geht mit Sicherheit in die Hose.
Abschließend noch einige Eindrücke eines Grillabends mit dem Tischgrill Amica in Bildform:
Lange gab in unserem Gartenblog keine aktuellen Neuigkeiten mehr zu lesen. Die Gründe hier führ sind vielfältig. In diesem kurzem Beitrag möchten wir Sie über Änderungen und viele Neuerungen aufmerksam machen.
Viele kleine aber feine Neuerungen im Gartenshop
Wir sind stets bemüht die Nutzerfreundlichkeit von Gartenallerlei.de zu verbessern und immer mehr Informationen für unsere Besucher und potentiellen Kunden zu liefern. Daher haben wir begonnen, nicht nur zusätzliche Informationen in Textform bereitzustellen, sondern auch audio-visuelle Komponenten in Artikel- und Kategorieansichten zu integrieren. Einige Beispiele:
Service Beiträge in Kategorien Unsere Hochbeet-Kategorie enthält bereits nützliche Informationen zu Hochbeeten im Allgemeinen und zu unseren Produkten.
Produktvideos auch wir kaufen privat sowohl im klassischen Handel als auch Online ein. Wir kennen somit eines der größten Probleme im Onlineshopping: es fehlt die Möglichkeit, die Produkte ausgiebig unter die Lupe zu nehmen. Gerade im Gartenbereich bieten selbst stationäre Händler dies meist nur noch unzureichend. Produktvideos (beispielsweise der Barbecook Räucherofen oder der neue Holzkohle Indoor-Grill Amica) geben den Besuchern die Möglichkeit, alle Funktionen des Produktes ausgiebig zu betrachten.
3D-Ansichten analog zu den Produktvideos haben wir bereits einige 3D-Ansichten von Objekten eingefügt (Beispiel: Biohort Gerätbox Storemax).
Verbesserung der Übersichtlichkeit durch einige Beispielkäufe von Testpersonen in den letzten Wochen konnten wir Unstimmigkeiten in unserer Oberfläche und der Bestellabwicklung feststellen. Wir haben darauf reagiert und unserer Oberfläche angepasst. Auch auf die Möglichkeit der telefonischen Bestellung und Beratung weisen wir nun deutlicher hin.
Mehr Sicherheit durch Kundenmeinungen unabhängige Kundenmeinungen sind für uns als Händler ein kostbares Gut. Deshalb arbeiten wir seit einigen Wochen mit Ekomi zusammen, ein Dienstleiter, der – ähnlich wie bei Ebay bereits realsisiert – eine geschlossenes Bewertungssystem ermöglicht. Unsere Kunden (und wirklich nur diese) bekommen nach der Auslieferung der Ware nun die Möglichkeit, uns schnell und unkompliziert zu bewerten.
Der Umzug
Gartenallerlei.de ist umgezogen! In einer großen Kraftanstrengung haben wir ein neues Lager und Büroräume bezogen. Nunmehr sind wir in Kesselsdorf zu erreichen – zwar immer noch in unmittelbarer Nähe des schönen Dresden, aber mit deutlich größeren Räumlichkeiten und verbesserter Infrastruktur. Sie finden uns nun im Bürohaus Sachsenstern.
Messen und Tagungen
Durch unsere engen Herstellerkontakte konnten wir in den letzten Wochen und Monaten viele Ideen und Neuerungen für die Saison 2009 sammeln und prüfen. Einige davon gelangen schon vorzeitig in unser Sortiment, was wir jeweils dieser Stelle bekanntmachen werden. Den interessantesten Trends der GaFa 2008 werden wir eigene Blogbeiträge spendieren!
Auch Messen und Schulungen in Bereich Onlinehandel und ECommerce haben wir uns nicht entgehen lassen. Wie bereits weiter oben aufgeführt konnten wir einige Änderungen bereits umsetzen. Hier sind wir aber noch längst nicht am Ende angelangt und freuen uns auf neue Herausforderungen.
Kurzfristig wird es unser Ziel sein, durch viele nützliche Informationen rund um das Thema Garten mehr Service für Hobby-Gärtner und für potentielle Gartenallerlei-Kunden noch mehr Sicherheit zu bieten. Näheres hierzu zu gegebener Zeit an dieser Stelle
Vor kurzem konnten wir den DRK-Kindergarten in Armstorf mit einem Hochbeet beliefern. Frau Elke Morjan war so freundlich, uns von den ersten Erfahrungen zu berichten:
„Was wächst denn da im Gras?“ Dieser spannenden Frage gingen in den letzten Wochen die DRK- Kindergartenkinder aus Armstorf nach. Mit fachmännischer Unterstützung von Gärtnerei Janssen aus Lamstedt legten die Jungen und Mädchen einen Garten und ein Hochbeet an.
Zuvor besuchten sie das Fachgeschäft in der Bördemetropole. Bärbel Scott und ihr Mann Ralf zeigten den interessierten Kindern die Gewächshäuser und gaben Informationen über Aussaat und Aufzucht von Beet- und Balkonpflanzen. Intensive Pflege über mehrere Monate brauchen die über 20000 Setzlinge, um die sich Firmenchef Ralf Scott kümmert.
Motiviert sich selbst einen Gemüse- und Blumengarten anzulegen, verließen die Armstorfer die Gärtnerei. Auf Bitten der Kinder besuchte Gärtner Scott die DRK- Einrichtung und legte gemeinsam mit der kompletten Kiga- Crew ein Hochbeet an. Organischer Dünger, Kalk und guter Mutterboden sind eine gute Grundlage für die neuen Setzlinge. Um ein buntes Beet mit Erdbeeren, Gurken, Kohlrabi, Wurzeln und Salat werden sich die Kinder in Zukunft kümmern müssen. Viele Regenwürmer, die zuvor gesammelt wurden und eine Schicht Torf als Unkrautschutz rundete das Hochbeet ab.
Wir waren am Freitag auf der Jagd nach neuen Sichtschutz-Ideen und Bildern im Zoo Leipzig unterwegs. Vielen ist dieser aus dem Fernsehen bekannt: Elefant, Tiger und Co. gibt jeden Freitag auf MDR einen Einblick in das Leben von Mensch und Tier in diesem Zooligischen Garten.
Der Leipziger Zoo ist außerdem ein größerer Kunde unseres Gartenshops - regelmäßig dürfen wir uns über Bestellungen von Naturmatten und Sichtschutz-Elementen freuen.
Das Wetter war bescheiden, viele Tiere noch müde aber der Zoo faszinierte trotzdem unheimlich. Auf der Suche nach Sichtschutz-Anwendungen stießen wir auf viele verschiedene Möglichkeiten und clevere Lösungen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Sichtschutz und Regenschutz
Am Robbengehege begrüßte uns Robbi und über einen Durchgang, der die Tiere unter Wasser zeigt, wurde die Heidekrautmatte Iberia verarbeitet. Die Matte beschattet und hält gleichzeitig den Regen ab - eine Folie wurde unterbaut. Achtung: wenn Sie Naturmatten ebenfalls mit Regenschutz versehen wollen sollten Sie allerdings ein gewisses Gefälle beachten (das Wasser muss natürlich ablaufen können).
Sichtschutz in Verbindung mit Naturmaterialien
Besonders gut hat uns die Symbiose aus unserer Wurzelmatte Bryere und selbst eingebrachten Zweigen, Ästen und sogar kleinen Baumstämmen gefallen. Dies ist zwar eine sehr aufwendige aber auch äußerst dekorative Art einen Zaun zu gestalten. Passt hervorragend zur bäuerlich rustikalen Gartengestaltung. Des weiteren konnten wir sehen, wie dieser Sichtschutz mit Rankpflanzen „bestückt“ wurde - eine ausgesprochen tolle Idee und im Herbst mit Sicherheit der Blickfang im heimischen Garten.
Naturmatten als „Futterhaus“
Mit der Videx Rindenmatte Bretagne kann man auch einfache Holz- oder Stahlkonstruktionen zu wunderschönen Gartenelementen aufwerten. Das müssen ja nicht immer Futterhäuser für Wasservögel sein. Sie können die Sichtschutzmatte Bretagne bearbeiten wie normales Holz. Also einfach Säge zur Hand und an den entsprechenden Stellen gekürzt. Bitte nicht vergessen den verzinkten Draht wieder zu schließen da sich Ihr Sichtschutz sonst auflöst. Hier auch einige Bilder aus dem Leipziger Zoo welche den Einsatz unserer Rindenmatte Bretagne und der Heidekrautmatte Iberia zeigen.
Containerverkleidung mit Sichtschutzmatten
An einem Hauptgang des Zoos steht ein mit Heidekraut verkleideter Container, welcher auf eine schwerwiegende Problematik hinweisen will. Ein sich weltweit rasant verbreitender Hautpilz, die Erderwärmung und viele vom Menschen verursachte Umweltschäden bedrohen weltweit ca. 1/3 aller Froscharten (weitere Links zu diesem Thema am Ende des Beitrages).
Asia-Ambiente mit Bambus
Im asiatischen Bereich des Zoo Leipzig fanden wir neben den wunderschönen Tieren auch sehr viel verbauten Bambus. Hier einige Anregungen für eine alternative Zaungestaltung. Sie sollten allerdings beachten, dass Bambus mit den Jahren „vergraut“. Wer dies nicht mag sollte lieber zu alternativen greifen. Ich persönlich finde diese natürliche Patina sehr schön und es muss doch auch nicht immer aussehen wie neu!
Zukünftig möchten wir hier auch einige Bilder einfügen die zeigen, dass Bambus auch in unseren Breiten bei der Städteplanung Anwendung findet.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Bildern und Beschreibungeb einige Anregungen geben. Uns hat auf jeden Fall gefallen, was die Kreativen Leipziger alles aus den Sichtschutz-Elementen herausholen konnten. Sollten Sie noch Fragen zu einzelnen Bildern haben, stehen wir Ihnen wie üblich mit Rat zur Seite.
Abschließend noch einige passende Links zum Thema des Beitrages:
Erst heute haben wir hier den Cocopot vorgestellt. Als Ergänzung und Verdeutlichung des Pflänzgefäßes wird nun ein bebildertes Anwendungsbeispiel nachgeleifert: die Topf in Topf Beflanzung. Hier wird auch das Zusammenspiel mit der CocoDisc deutlich. Die CocoDisc dient üblicherweise als Winterschutz für Bäume und Sträucher (das Wurzelwerk wird durch die Abdeckung vor Frost und Schnee geschützt).
Die “Topf-in-Topf” Bepflanzung
Als Ausgangsbasis dient uns ein bereits bewachsener CocoPot. Wie kann nun ein Umtopfen stattfinden, ohne die Wurzeln zu schädigen?
Ausgangslage - Ein kleineres und bereits durchwurzeltes CocoPot Pflanzgefäß wird in einen neuen (und natürlich größeren) CocoPot gepflanzt. Alternativ kann dieser auch direkte in die Erde gesetzt werden (der CocoPot verrottet dannn rückstanddslos).
CocoDisc entfernen - Zunächst die durch Wasser aufgequollene CocoDisc vom alten Pflanztopf entfernen und in den neuen CocoPot feuchte Erde einfüllen.
Umsetzen des CocoPots - Anschließend den durchwurzelten CocoPot komplett in den neuen CocoPot einsetzen. Diesen dann nach der Umsetzung mit feuchter Erde komplett auffüllen.
CocoDisc-Abdeckung - Eine neue CocoDisc kann als Schutz vor zu starker Austrocknung der Pflanze dienen. Zusätzlich schützt die Pflanze vor Unkraut- und Moosbefall.
Fertig - Die Pflanze wird durch diesen Vorgang nicht beim Wachstum gestört und kann sich im größeren Topf oder im Erdreich nun frei entfalten.
Wie schon im letzten Beitrag zum Thema abschließend einige Verweise, die zur weiteren Recherche rund um CocoDisc und CocoDisc dienen können:
Cocobit.de - umfassende Informationen zur Idee und Anwendung der Pflanzhilfe
Da die Pflanzzeit bevorsteht haben wir uns entschieden, mit dem Cocopot eine ökologische Alternative zu normalen Pflanzgefäßen in unseren Webshop-Kategorie “Pflanzhilfen” aufzunehmen. Der Hersteller Videx bietet hierzu umfassende Informationen für Händler und Kunden, die wir hier natürlich prompt an unsere Leser weitergeben wollen.
Der formstabile Cocopot® ist der einzige Bio-Topf, ausgezeichnet mit dem „blauen Engel“ für seine 100-prozentige Kompostierbarkeit.
Nicht alles, was mit „BIO“ oder „ÖKO“ deklariert wird, ist ökologisch unbedenklich. Der von Prof. E. Böhringer entwickelte COCOPOT® ist bis heute der einzige Pflanztopf, hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen, der mit dem „blauen Engel“ ausgezeichnet wurde. Nur das Patent von Böhringer hat bisher die strengen Normen des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz erfüllt.
Neben seiner hohen Umweltverträglichkeit bietet der COCOPOT® viele Vorteile für ein gesundes Pflanzenwachstum und eine starke Wurzelbildung. Namhafte Pflanzenzüchter und Baumschulen wissen um die Vorteile des COCOPOT® und setzen ihn seit Jahren für die erfolgreiche Anzucht ihrer Pflanzen ein.
Gesunde Wurzelbildung – Voraussetzung für ertragreiches Wachstum
Trennen Sie eine Pflanze aus einem Kunststofftopf. Häufig finden Sie die typische Drehwurzelentwicklung vor. In Plastiktöpfen wachsen die Wurzeln bis an den Rand, knicken dann ab und wachsen am Topf entlang. Auch beim Umsiedeln in die Erde bleibt der „Drehwurzel-Effekt“ erhalten. Die Folge: Die Pflanze bekommt keinen ausreichenden Halt im Boden und droht einzugehen.
Der COCOPOT® bietet eine offenporige Wand, die Licht, Wasser und Luft durchlässt. Die Wurzeln der Pflanze breiten sich sternförmig aus. Kommen sie an der offenporigen Wand des COCOPOT® ans Licht und an die Luft, stoppen sie ihr Wachstum – und sofort wächst vom Stiel der Pflanze eine neue Wurzel nach. Wurzelwerk und COCOPOT® bilden so eine biologische Einheit. Beim Umsiedeln in den nächst größeren Topf oder in den Boden werden Topf und Pflanze nicht getrennt. Die Wurzeln wachsen sofort durch die offenporige Wand des COCOPOT® und sichern ein gutes Anwachsen im Boden.
Werden Pflanzen im Plastiktopf angezogen, muss beim Umsiedeln in den Boden der Topf immer vom Wurzelballen getrennt werden. Hierbei löst sich der Ballen und feines, junges Wurzelwerk wird zerstört. Durch diesen Vorgang wird die Pflanze immer in ihrem Wachstum gestört. Ein Trennen von Topf und Wurzelballen führt somit unweigerlich zum „Pflanz-Schock“. Das gesunde Wachstum und die Ertragskraft der Pflanze sind gefährdet.
Ein formstabiler ÖKO-Topf
Das Angebot an ÖKO-Töpfen ist vielfältig. Häufig verwendete Torf-Töpfe bestehen jedoch nur zu 50 % aus Torf. Durch den Zusatz von Zellstoffen soll die Stabilität erhöht werden. Durch das regelmäßige Bewässern der Pflanzen in diesen Töpfen leidet die Stabilität der Töpfe schnell.
Der COCOPOT® besteht aus reinen Naturmaterialien. Durch das Verpressen von Kokosfasern und Naturlatex wird eine sehr hohe Formstabilität garantiert. Diese leidet auch nicht durch die Bewässerung der Pflanze, so dass die Pflanze über Jahre im COCOPOT® gehalten werden kann.
Der COCOPOT® begleitet die Pflanze vom Saatkorn oder Steckling bis zum endgültigen Pflanzstandort, ohne von ihm getrennt zu werden. Der COCOPOT® ist somit der erste ÖKO-Topf, in dem die Pflanze über Jahre stehen und wachsen kann, ohne dass der Topf außerhalb der Erde in seine Einzelbestandteile zerfällt.
Der COCOPOT® ist zu 100 Prozent kompostierbar
Marketing-Strategen haben eine Vielzahl von Produkten in den Markt gebracht, die mit dem Zusatz „BIO“ oder „ÖKO“ deklariert sind. Zweifel an der Unbedenklichkeit sind häufig angebracht. Der COCOPOT® ist bis heute der einzige ÖKO-Topf, der mit dem „blauen Engel“ ausgezeichnet wurde und die strengen Normen des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz und der RAL erfüllt.
Die natürlichen, jährlich reichlich nachwachsenden Herstellungskomponenten Kokos und Naturlatex stehen in rauen Mengen zur Verfügung und sind biologisch vollständig abbaubar (100-prozentige, rückstandsfreie Verrottung und Mineralisation).
Die Verrottung setzt jedoch erst ein, wenn die Pflanze mit Topf im Boden ihren endgültigen Standort gefunden hat. Während der Kulturphase ist der
COCOPOT® absolut formstabil.
COCOPOT® – Natur-Anzuchttöpfe in verschiedenen Größen
Mit dem COCOPOT® bietet die Firma Videx dem Hobby-Gärtner ein umfangreiches Programm an ökologisch unbedenklichen Anzucht-Töpfen in verschiedenen Größen mit hervorragenden Wachstumseigenschaften an. Durch die hohe Formstabilität wird der COCOPOT® bis zu einer Größe von 15 Litern angeboten.
Die COCOPOT® - Vorteile nochmals auf einem Blick
Umsiedeln ohne Umtopfen – vermeidet den „Pflanz-Schock“ und
unterstützt das Wachstum ohne Entwicklungsstörungen
Freie Wurzelentfaltung – keine eingeengten und gestressten Wurzeln;
kräftige, widerstandsfähige Wurzelbildung statt unnatürlicher Drehwurzeln
Ertragreiches und ungestörtes Wachstum durch biologische Einheit
zwischen Pflanzgefäß und Wurzelballen
Freie Wurzelentfaltung durch ungehinderte und leichte Durchwurzelung
der „offenen Topfwand“ am endgültigen Standort
Topf aus nachwachsenden Rohstoffen mit hoher Formstabilität und
Haltbarkeit während der gesamten Kulturführung – keine Stickstoff-
Fixierung
100 % recyclingfähig – rückstandsfreie und biologische Verrottung setzt
jedoch erst beim Einpflanzen in den Boden ein.
Ideal geeignet als Anzucht-, Kultur- und Pflanzgefäß
Weitere Bilder zur Anwendung von Coco-Pötten
Bitte klicken Sie auf das jeweilige Vorschaubild, um zu einer größeren Darstellung zu gelangen.
Weitere Fragen zum COCOPOT® ?
Gerne beantworten wir Ihnen weiter Fragen zu den Cocos-Pflanztöpfen. Zusätzlich bietet das Internet viele Anlaufstellen zur weitergehenden Recherche an:
Zugegeben, der geneigte Gärtner verzweifelt nicht selten an der jährlichen Schneckeninvasion. Aber folgender animierter Kurzfilm lässt die Schnecke an sich in einem anderen Licht erscheinen (auch wenn eigentlich nicht die Schnecken die Hauptrollen spielen). Der kleinen Schneckenfamilie gönnt man schonmal das ein oder andere Salatblatt.
Wer seinen Beete trotzdem vor den putzigen wirbellosen Tierchen schützen möchte, der sei auf den Juwel Schneckenschutz verwiesen. Die patentierten Schneckenkanten wurden eigentlich für Juwel Bausteinbeete entwickelt, passen aber bspw. auch auf selbstgebaute Hochbeete aus Holz. Die Bohlenstärke sollte hierbei rund 5cm betragen. Einige Darstellungen finden Sie im obigen Link zur Produktseite im Webshop.